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Die Mainpost Würzburg schreibt am 6.6.05 über
Rossinis "Petite messe solenelle":
„Die Solisten vermittelten im Zusammenwirken mit dem Klavier und dem seltenen Harmonium d’art Mustel, das K.B. und Jan Hennig sensibel und dynamisch differenziert betreut hatten (ganz vorzüglich das auf dem Harmonium gespielte Preludio religioso) ein eindrucksvolles Bekenntnis zum christlichen Glauben, das musikalisch strahlend zur Wirkung kam.“

Über die Premiere von Smetanas "Die verkaufte Braut"
schreibt die Neue Presse, Coburg, ab 19.6.01:
„Das Orchester gab gleich mit der einzigartigen Ouvertüre eine glänzende Visitenkarte ab. ‚Vivacissimo’-Präzision und Pianissimo vom Feinsten weckten Erwartungen, die unter der klaren und inspirierenden Leitung von Jan Hennig erfüllt wurden.“ 

Die Premiere von Rossinis "La Cenerentola"
war am 13.6.00 Thema in der Neuen Presse, Coburg:                    „Unter der Leitung von Jan Hennig musizierte das Orchester mit spritziger Brillanz ebenso wie mit höchst sensiblen Dialogen mit den Solostimmen. Hier waren die Bläser, vor allem das Holz, mit bestechenden wiedergaben in Bestform. Jan Hennig hielt am Pult konzentriert und impulsiv die Fäden in der Hand, was vor allem bei den vielen Fermaten der Solostimmen und den verzwickten Parlandoszenen nicht nur Konzentration, sondern auch Kondition erfordert.“ 

Das Coburger Tageblatt schreibt am 25.4.00 über die Premiere
Manon von Massenet:
„Für den erkrankten GMD Hiroshi Kodama sprang sein Assistent Jan Hennig routiniert ein und brachte die durchsichtig wie klangvoll instrumentierte Musik des Meister der lyrischen Stimmungen und der leisen Zwischentöne subtil zum Erklingen, dabei vom bestens disponierten Orchester des Coburger Landestheaters wirkungsvoll unterstützt.“

Die Premierenkritik über
"Die Kameliendame" (Ballettabend mit Musik von Verdi)
am 24.1.00 in Coburgs Neuer Presse:
„Die große Besetzung im Orchestergraben bewies auch die musikalische Ernsthaftigkeit für das Tanztheater. Jan Hennig am Pult ließ keinen Zweifel an seiner dirigentischen Kompetenz. Da wurde nicht nur diszipliniert musiziert, sondern alle Teile des Verdi-Mix gestaltete der junge und energische Dirigent wo nötig einfühlsam und an den exponierten Stellen wahrhaft explosiv."                               

Über eine Vorstellung von Humperdincks "Hänsel und Gretel"
in Münster schreibt Orpheus 02/96:
„Jan Hennig leitete das hervorragend präparierte Münsteraner Symphonieorchester am 15.11. mit Geschick, entfaltete einen leuchtenden Wagner-Klang, der für die nähere Zukunft mit dem Orchester gespannt sein lässt.“

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